Die Allrounder aus dem Erzgebirge

Das Team aus Olbernhau ist deutschlandweit im Einsatz – und will sich mit dem Schritt zum Standort nun auch regional einen Namen machen.

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Sie koordinieren die bundesweiten Einsätze der Mitarbeiter von Olbernhau aus: Andreas Hiemann (l.), Marlen Fischer-Winzer, Gerrit Bruns. Alle drei stammen aus dem Erzgebirgsort.

Andreas Hiemann möchte mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kundenkreis in der Region erweitern.

Am Ortseingang von Olbernhau wirbt eine historische Fassade für „Erzgebirgische Handwerkskunst.“ Die Bergregion im Süden Sachsens ist berühmt für ihre handwerkliche Tradition. Dazu passt, was Andreas Hiemann, Standortleiter von Heinrich Schmid Olbernhau, über seine Mitarbeiter sagt: „Wir haben nicht den Maler, den Trockenbauer, den Bodenleger. Bei uns sind alle Handwerker, Allrounder. Das macht uns aus und dafür schätzen uns die Kunden.“

Seine Mitarbeiter sind für große Kunden wie Filialketten, Krankenkassen und Banken im Einsatz, übernehmen dabei oft das gesamte Spektrum Decke, Boden, Wand, sie legen Fliesen und reinigen Fassaden. „Bei uns muss jeder alles beherrschen. Das schließt auch mich und Teamleiter Gerrit Bruns ein. Er hat erst kürzlich auf eine Baustelle die Türen mit dem Hänger geliefert und sie gleich auch eingebaut.“ Aktuell arbeiten die Mitarbeiter in kleinen Teams auf Baustellen in Hamburg, Weimar, Eisenach, Ahrensburg, Bruchsal, Ludwigsburg und Kaiserslautern. Hiemann: „Dieses Deutschlandweite funktioniert nur, weil wir uns auf  unsere Mitarbeiter verlassen können. Die organisieren ihr Team sowie das Material und klären vor Ort alles mit dem Kunden.

Hiemann stammt aus Olbernhau und arbeitete bis vor sieben Jahren am HS-Standort Essen, durch die Pendelei habe er jährlich 80.000 Kilometer abgespult,  erinnert er sich. In Absprache mit seinen Essener Chefs konnte er zunächst vom Homeoffice in Olbernhau aus arbeiten – „seither haben wir uns hier stetig vergrößert, bis zum Standort, der wir seit diesem Jahr sind“. Mit dem Schritt möchte das Team den Kundenkreis in der Region erweitern. „Wir wollen weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, das fällt leichter, wenn wir viel regional arbeiten. Natürlich sind wir für unsere Kunden auch weiterhin  deutschlandweit unterwegs.“




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