Wir dürfen wiederkommen

Wir arbeiten in festen Teams – das kommt gut an.

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Abteilungsleiter Mauritius Oefele (2. v. l.) mit den angehenden Teamleitern Tobias Breitenbach, Manuel Krebs und Marius Dobner (v. l.).

Wie hat sich die Akquise durch Corona verändert?

„Eigentlich hat sich nichts geändert.“ Mauritius Oefele muss nicht lange nachdenken. „Letztes Jahr hieß es für uns vom zweiten Januar bis Weihnachten immer ‚Vollgas‘. Auch zurzeit sind wir ausgelastet.“ Die gute Auftragslage habe indirekt aber doch etwas mit der Pandemie zu tun, räumt der Abteilungsleiter vom Standort Gersthofen ein. „Die Kunden setzen in der Krise auf Firmen, denen sie dank guter Erfahrungen vertrauen."

Persönlicher Kontakt mit den Kunden

Und auf den Baustellen? „Ich habe weiterhin persönlichen Kontakt mit Kunden, Architekten und Bauleitern“, sagt Manuel Krebs. „Wir von Heinrich Schmid gelten als Problemlöser. Das schätzen die Kunden mehr denn je.“ Marius Dobner bestätigt das. „Die Kunden kommen von sich aus auf uns zu.“


"Jeder einzelne Mitarbeiter ist ein wichtiger Teil von Heinrich Schmid."

Mit dem ersten Lockdown habe sich das noch verstärkt, als plötzlich keine osteuropäischen Firmen mehr nach Deutschland kamen. Was dem Kunden sonst noch wichtig sei? „Wir arbeiten in festen Teams, halten uns an die Hygieneregeln und bieten ihm einen festen Ansprechpartner. Das kommt gut an.“ Überhaupt seien die Kollegen auf der Baustelle das Entscheidende, ergänzt Tobias Breitenbach. „Jeder Einzelne ist ein wichtiger Teil von Heinrich Schmid. Das muss man den  Mitarbeitern bewusst machen. Nur wenn der Kunde mit unserer Arbeit zufrieden ist, dürfen wir wiederkommen.“




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