Als Ingenieurin durchstarten

Cosima Berg und Janina Heinecke haben sich für eine Karriere bei Heinrich Schmid entschieden.

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Cosima Berg (links) und Janina Heinecke mit Regionalleiter Andreas Liebert, ihrem Förderer.

Schon während der Ausbildung bekam ich viel Verantwortung übertragen.

Wer die Komplettausbauer von Heinrich Schmid in der Mannheimer Besselstraße besucht, dem fällt im Foyer ein schmuckes Architekturmodell ins Auge. Es zeigt den geplanten Neubau der beiden Mannheimer Standorte. Cosima Berg hat das Modell gebaut. Die 26-Jährige studiert im Master Architektur an der TU Darmstadt. Parallel arbeitet sie bei Heinrich Schmid in der Abteilung von Marco Morath. „Ich habe eigentlich nur eine Studentenstelle gesucht“, sagt sie. „Jetzt habe ich einen Festvertrag, kann einen Firmenwagen nutzen und durfte schon eine Fortbildung besuchen.“ Ein Jahr dauert ihr Masterstudium noch. Dass sie danach bei Heinrich Schmid bleibt, ist für sie beschlossene Sache. „Wir sind ein Super-Team.“ Zu diesem gehört auch Janina Heinecke. Die 23-jährige Studentin hat bei Heinrich Schmid in Heidelberg eine Malerlehre gemacht. „Schon während der Ausbildung bekam ich viel Verantwortung übertragen. Ich habe mit Bauleitern und Architekten auf der Baustelle Details besprochen.“ Das habe sie darin bestärkt, selbst diesen Weg einzuschlagen. Zurzeit absolviert sie ein Studium an der Dualen Hochschule in Stuttgart – Facility Management. „Da ist viel Betriebswirtschaftslehre dabei. Das liegt mir.“ Nächstes Jahr ist sie mit dem Studium fertig. „Danach möchte ich weiter Erfahrungen sammeln und mich weiterbilden.“ Entsprechende Angebote hat sie von Standortleiter Andreas Liebert
bereits bekommen.


Rekordverdächtige 60 Prozent ihrer Aufträge vergeben die Baumanager des Standorts Komplettausbau aus Mannheim intern. Besuch auf einer Baustelle in Stuttgart.

Ilker Dikkatli ist Technischer Assetmanager bei der Liegenschaftsverwaltung Garbe Industrial Real Estate und betreut Baumaßnahmen in ganz Süddeutschland und Österreich. Heute trifft er sich in Stuttgart mit Marco Morath und Jörg Holzwarth zu einer Baubegehung. „Wir sanieren die Auffahrt zum Parkdeck“, erklärt er. „Ich trage die Verantwortung für die Einhaltung von Terminen und Budgets. Daher bin ich regelmäßig vor Ort.“ Mit Morath, Bauleiter des Standorts Komplettausbau aus Mannheim, verbindet Dikkatli eine jahrelange Geschäftsbeziehung. „Auf die Kompetenz von Heinrich Schmid kann ich bauen.“ Wie so oft, wenn es um knifflige Betonsanierungen geht, hat sich Bauleiter Morath Unterstützung bei Jörg Holzwarth geholt. Der Standortleiter aus Sindelfingen hat sich mit seinen rund 50 Mitarbeitern auf Betonsanierung und Korrosionsschutz spezialisiert. „Auf Jörg und seine Mitarbeiter ist Verlass,“ sagt Morath. Über 60 Prozent ihrer Aufträge vergeben er und seine Mannheimer Kollegen HS-intern. „Darin sind wir Weltmeister.“




Schwerpunkte sind die Sanierung und Umnutzung von Bestandsgebäuden sowie der Neubau.

Andreas Liebert über das Komplettausbau-Netzwerk seiner Region: „Neben den Standorten Mannheim-Komplettausbau und Mainz gehört das Planungsbüro Gardenier in Düsseldorf ebenfalls zu meiner Region. Damit können wir, falls vom Kunden gewünscht, Planungsleistungen übernehmen. An unserem Standort in Leverkusen verfügen wir zudem über eigene gewerbliche Mitarbeiter. Damit, und mit dem großen HS-internen Netzwerk, bieten wir unseren Kunden Bau- und Planungsleistungen aus einer Hand. Schwerpunkte sind die Sanierung und Umnutzung von Bestandsgebäuden sowie der Neubau. Unsere Kernkompetenzen sind sowohl bei Kundenprojekten als auch beim geplanten Neubau unserer beiden Mannheimer Standorte gefragt. Hier realisiert Gardenier, als Generalplaner, die Ausführungsplanung sowie die Planung für die Haustechnik. Die Projekt- und Bauleitung übernimmt Martin Zapf mit seinem Team. Die Fachhandwerker um Markus Olejniczak vom Standort Mannheim sind für den Innenausbau zuständig.“


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