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Wir machen uns hier einen Namen

Ein Highlight aus Halstenbek!

Man spürt, wie sehr sie dafür brennen.

Nur etwa 15 Kilometer vom Hamburger Stadtzentrum entfernt liegt Halstenbek. Die Gemeinde ist berühmt für ihre Baumschulen, in denen Millionen junger Bäumchen für Deutschlands und Europas Wälder heranwachsen. In dieser Umgebung will nun Heinrich Schmid Wurzeln schlagen: mit einem neuen Standort, nah an Hamburg und doch mit eigenem Profil. Für den neuen Standortleiter Thorben
Osmialowski war der Schritt naheliegend: „Hier im Süden Schleswig-Holsteins kennt man den Namen Heinrich Schmid noch nicht – aber den machen wir uns gerade: mit guter Arbeit und sichtbarer Präsenz.“ Bisher war er am Standort Hamburg Abteilungsleiter, sein dortiger Chef Björn Buschmann ergänzt: „Wir bedienen in Halstenbek einen anderen Markt und können dennoch weiter Hamburger Baustellen mitversorgen.“ Die beiden Teams haben jeweils rund 40 Mitarbeiter und arbeiten weiter eng zusammen. Aktuell zum Beispiel beim Ausbau von Fitnessstudios, wo die Fliesenleger aus Hamburg und die Trockenbauer aus Halstenbek Hand in Hand arbeiten. „Perspektivisch sorgt Halstenbek für bessere Auslastung und Rendite – für beide Standorte“, sagt Buschmann. Neben Malerleistungen setzt Halstenbek
auf Trockenbau und WDVS. „Gerade bei Fassadenarbeiten ist der Bedarf groß, es gibt in der Region nur wenige Anbieter“, sagt Osmialowski. 

„Viele Kunden beauftragen gern Handwerksbetriebe aus Schleswig-Holstein – zu denen auch wir nun gehören.“ Auch bei der Personalsuche sei die neue Adresse ein Plus: „Wer in Pinneberg oder Tornesch lebt, muss für die Arbeit nicht mehr quer durch Hamburg pendeln.“ Zwei neue Maler hat er bereits eingestellt. Die Ziele des Teams: stabil wachsen, bekannt werden, akquirieren. Parallel baut es seine Kompetenz im Brandschutz aus, Osmialoswki und seine Teamleiterin Jaqueline Shaw haben dafür Fortbildungen absolviert. Tony Sperlich, zuvor im Projekt- und Baumanagement, komplettiert das Führungstrio. „Ich habe beiden gesagt: Wir bauen unseren Standort gemeinsam auf“, sagt Osmialowski. „Man spürt, wie sehr sie dafür brennen.“ Gleiches gilt für die Arbeitsgruppenleiter Bartos Mesic, Jeremie Wahls und Rafal Urbanek, die den Schritt nach Halstenbek bewusst mitgegangen sind. Die Räume liegen im historischen Gebäude einer früheren Baumschule – ein Ort mit Tradition, an dem nun Neues wachsen kann.

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