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Train the Trainer

Ausbilder vernetzen sich für eine einheitliche, praxisnahe Ausbildung bei Heinrich Schmid

Wir möchten, dass die Ausbildung einen blau-gelben Faden bekommt

Das Event „Train the Trainer“ des Arbeitskreises „Ausbildung“ fand am 27. und 28. November 2025 in Tübingen statt. 18 Ausbilderinnen und Ausbilder aus verschiedenen Standorten kamen zusammen, um sich auszutauschen und von den Erfahrungen ihrer Kollegen zu profitieren. Die Ausbildung im Jahr 2026 deckt ein breiteres Spektrum ab. Neben digitalen Medien, Lernplattformen und dem elektronischen Berichtsheft ist auch der pädagogische Anspruch stetig gewachsen, um junge Menschen erfolgreich auszubilden. Zahlreiche Materialien stehen bereits zur Verfügung, von Übungsaufgaben über angepasste Prüfungen bis zu praxisnahen Flächengliederungen und Rastervergrößerungen. Viele Ausbilder wissen dies jedoch nicht. „Dann fängt jeder selbst an, etwas zu entwerfen. Dabei haben wir hier bereits sehr viele Übungen für jeden Zweck und Anlass“, erklärt Andreas Deubel, der die Lehrlinge an der Heinrich Schmid-Berufsschule unterrichtet. Die Materialien werden über SharePoint digital bereitgestellt, sodass jeder Ausbilder jederzeit darauf zugreifen kann. „So muss niemand das Rad neu erfinden, und alle können die vorhandenen Ressourcen effizient nutzen“, ergänzt Deubel. 

Außerdem werden die Übungen themenbezogen und kreativ gestaltet, um sie für die Lehrlinge attraktiv und praxisnah zu halten. Das Pilotprojekt soll die Vereinheitlichung der Ausbildung innerhalb der Unternehmensgruppe fördern. „Wir möchten, dass die Ausbildung einen blau-gelben Faden bekommt“, erläutert Deubel. „Egal an welchem Standort die Ausbilder tätig sind, alle sollen ein Gefühl dafür bekommen, worauf es bei der Prüfung ankommt. So können sie ihre Auszubildenden optimal bis zur Prüfung begleiten.“ Der Fokus liegt auf dem Austausch zwischen den Ausbildern. In den zwei Tagen ist bewusst viel Zeit für Diskussionen, praktische Fragen und gegenseitiges Lernen eingeplant. Ziel ist es, dass Ausbilder aus ganz Deutschland an einem Strang ziehen und ein einheitliches Verständnis für die Ausbildung entwickeln. „Wir haben eine sehr große Nachfrage. Die Plätze für das Jahr 2025 waren alle belegt“, berichtet Deubel. Für dieses Jahr ist ein weiteres Projekt geplant, um den erfolgreichen Austausch weiterhin zu fördern.

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