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Teamleitung in Teilzeit

„Planung und Organisation ist das Allerwichtigste!“

Jessica Dietl-Skalski vereint Führungskraft und Familienleben – mit Mut und Organisation

„Planung und Organisation ist das Allerwichtigste!“ So beschreibt Jessica Dietl-Skalski, Teamleiterin am Standort Aalen, wie sie Familie und Führung unter einen Hut bekommt. Seit zwei Jahren arbeitet sie bei Heinrich Schmid – in Teilzeit. Gestartet mit 70 Prozent, heute bei 80, leitet sie ein Team aus zwei Meistern, zwei Facharbeitern, drei Auszubildenden und zwei Minijobbern. Mit 21 Jahren, als Mutter eines Sohnes, begann die heute 43-Jährige ihre Ausbildung zur Malerin. Nach der Gesellenzeit machte sie ihren Malermeister in Stuttgart-Feuerbach, gefolgt vom Betriebswirt im Handwerk. „Ich habe dann als Malermeisterin gearbeitet, bevor ich mich direkt auf der Baustelle per Handy bei Heinrich Schmid beworben habe“, erzählt sie. Durch ihr zweites Kind, die damals 4-jährige Tochter war schnell klar: Teilzeit muss es sein. „Es war neu, eine Teamleiterin in Teilzeit zu haben, aber wir wollten es probieren“, erinnert sich Stefan Käding, Niederlassungsleiter am Standort. Es folgte der Teamleiterkurs und der Aufbau ihres eigenen Teams. „Mein Team ist super. Ich kann mich auf sie verlassen und es entlastet mich“, freut sich Jessica Dietl-Skalski. Stefan Käding ergänzt: „Wir sind eine Gemeinschaft – wir helfen und unterstützen einander.“ Familie und Beruf greifen bei der Zweifach-Mutter ineinander. Ihr Mann, ebenfalls Maler, arbeitet als Minijobber in ihrem Team. Großeltern und Freunde helfen im Alltag und bei der Betreuung ihrer mittlerweile 6-jährigen Tochter. „Auch zu Kundengesprächen oder ins Büro habe ich meine Tochter schon mitgenommen“, berichtet Jessica Dietl-Skalski. Der Niederlassungsleiter findet das gut: „Die Kinder sollen sehen, was ihre Eltern arbeiten.“ Ihr Tipp: ein starkes Netzwerk aufbauen, das Rückhalt gibt. Stefan Käding ist überzeugt: „Wir haben uns getraut, und Jessica ist zu 100 Prozent dabei – verlässlich und ehrgeizig.“ Ein Aufstieg zur Abteilungsleiterin? Für beide eine realistische Perspektive.

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