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Leistungsschau

Der Standort Chemnitz verwandelte sich dazu in einen „Markt der Möglichkeiten“, eine Art interne Messe.

Beim mitteldeutschen Geschäftsbereichstreffen zeigten die Standorte ihre Gewerkevielfalt

Bei über 20 Gewerken unter dem Dach von Heinrich Schmid kann man schon mal den Überblick verlieren. Viele dieser Gewerke bieten zusätzlich spezialisierte Leistungen an. „Ach, das machen wir auch?“ – genau solche Aha-Momente wollte das jüngste mitteldeutsche Geschäftsbereichstreffen schaffen. Der Standort Chemnitz verwandelte sich dazu in einen „Markt der Möglichkeiten“, eine Art interne Messe, auf der die Teams untereinander ihre Leistungen, Maschinen und Speziallösungen vorstellten: Vorhänge mit Fernbedienung, Deckendurchbrüche mit Spezialbohrern, smarte Haustechnik. „Sieht ja aus wie beim Chirurgen“, kommentierte ein Teilnehmer die Werkzeugvielfalt der Elektriker. Die Fassadenreiniger um Kay Leonhardt berichteten an ihrem Stand, sie überzeugten ihre Kundschaft vor allem mit Zeitersparnis: „Für ein Gebäude, bei dem du vier Wochen für den Fassadenanstrich brauchst, benötigen wir drei Tage.“ Ramona Lehmann, Abteilungsassistentin in Jena, freute sich über den praktischen Einblick an den Stationen: „Da sieht man mal, was die Jungs draußen so machen.“ Geschäftsbereichsleiter Uwe Schulze bezeichnete den Tag als Chance, die interne Zusammenarbeit zu stärken. Diese sieht er als Win-win-Situation: „Wer dem Kunden eine Leistung eines internen Kollegen vermittelt, wird als Problemlöser wahrgenommen. Und der Kollege freut sich über den Auftrag.“ In einer Talkrunde berichteten Kollegen von konkreten Erfahrungen: Ruben Endler von den Fliesenlegern arbeitet inzwischen zu 70 Prozent für HSStandorte. Deren Führungskräfte habe er großteils in internen Weiterbildungen kennengelernt, sagte er. Für das Ziel, die interne Zusammenarbeit weiter auszubauen, kommt es eben nicht allein auf die Leistungsvielfalt an – sondern vor allem auf Vertrauen. Auch hierbei half der Tag: Durch das offene Format und die Wechsel zwischen den Stationen entstanden viele Gespräche. Teamleiter Jens Kinzel aus Bischofswerda brachte es auf den Punkt: „Ich kenne schon viele Kolleginnen und Kollegen, aber hier sieht man auch neue Gesichter – und hat Zeit zum Austausch, die im Alltag oft fehlt.“

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