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Drei Standorte, ein Ziel

Rund 1.200 Quadratmeter Bürofläche und ein Bauvolumen von 750.000 Euro.

Heinrich Schmid überzeugt mit Teamarbeit beim Büroumbau

Die Sanierung eines Bürogebäudes in Stuttgart beeindruckt nicht nur mit Zahlen, sondern vor allem mit Teamarbeit. Die Heinrich Schmid Standorte Mannheim, Stuttgart und Leinfelden-Echterdingen arbeiten dabei Hand in Hand. Die Aufgaben umfassen Maler-, Trockenbau- und Bodenbelagsarbeiten sowie Sanitärarbeiten und den Einbau von Brandschutztüren. Auch die Elektroarbeiten wurden über Heinrich Schmid koordiniert – gemeinsam mit einem externen Partnerbetrieb. Bei Bau- und Projektleiterin Lena Berg von ProBau Mannheim laufen alle Fäden zusammen: „Ich bin regelmäßig vor Ort, leite die Baubesprechung und koordiniere die Gewerke. Ich sorge dafür, dass alles reibungslos abläuft.“ David Gaisbauer, Abteilungsleiter ProBau Mannheim betont „Hier konnten wir unsere Stärke ausspielen – alles aus einer Hand anbieten.“ Für die Malerarbeiten holte er seinen langjährigen Kontakt Kevin Knuth von HS Stuttgart ins Boot. Dieser empfahl Mike Höschele für die Bodenbelagsarbeiten. Für den Bereich Sanitär kam Alexander Thalassinakis von Koki Haustechnik hinzu. „Wir wollten unsere internen Kontakte gezielt nutzen“, erklärt David Gaisbauer. Kevin Knuth und sein Team übernahmen klassische Malerarbeiten wie Spachteln, Streichen, Tapezieren sowie Trockenbauarbeiten. „Die Farbgestaltung erfolgte in Weiß und Terrakotta, im Aufenthaltsraum in Schwarz“, berichtet er. Mike Höschele ergänzt: „Wir haben Vinylboden und Teppich verlegt und zusätzlich eine Teppichreinigung durchgeführt.“ Das Farb- und Einrichtungskonzept stammt von einer Designerin aus Hamburg. „Es ist ein echtes High-Class-Objekt“, sagt Lena Berg. Edle Mustertapeten, neue Waschtische, maßgefertigte Möbel und ein durchdachtes Beleuchtungskonzept sollen nach der Fertigstellung stilvolle Akzente setzen. Ganz ohne Herausforderungen lief es dabei nicht. „Im Foyer wurde der Tresen entfernt – darunter fehlte der Bodenbelag“, erinnert sich die Bauleiterin. „Wir haben kurzerhand passende Natursteine aus Portugal bestellt und verlegt.“ Am Ende sind sich Lena Berg, David Gaisbauer, Kevin Knuth und Mike Höschele einig: „Eine vorbildliche Zusammenarbeit über Standorte und Gewerke hinweg.“ Und alle hoffen, dass auch der nächste Bauabschnitt wieder ein gemeinsames HS Projekt wird.

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