Logo Heinrich Schmid
Am besten
Fehler vermeiden
Schimmel bevorzugt Raumtemperaturen von 17 °C bis
25 °C und Feuchtigkeit. Solche Kondensat erzeugenden Bedingungen sind häufig an Oberflächen von Decken und Wänden in Wohnungen anzutreffen. Infolge eines Schadens an oder im Gebäude bzw. bei abnehmender Diffusionsfähigkeit der Baustoffe im Querschnitt von innen nach außen.

Letztere kann unter anderem auch dann auftreten, wenn im Zuge der EnEV Bestandsimmobilien durch Dämmmaßnahmen und den Einbau neuer Fenster energetisch modernisiert werden. Denn kein Mieter ist in der Lage, die empfohlene Stoßlüftung von zehn Mal am Tag durchzuführen. Ein von uns installiertes Lüftungssystem dagegen sorgt automatisch für optimales Raumklima.

Bauphysikalische Ursachen, so genannte Wärmebrücken, verschärfen die Schimmelgefahr, lassen sich jedoch bei sachgemäßer Bauausführung weitgehend ausschließen:

  • Geometrisch bedingte Wärmebrücken
  • Überproportionale Wärmeverluste an Innenecken sind zu vermeiden, da sich dort feuchtwarme Raumluft abkühlt.
  • Moderne Heizkörper sollten unmittelbar unterhalb der relativ kalten Flächen – wie zum Beispiel Fenstern – angeordnet sein und nicht unter Fensterbänken.

  • Konstruktiv bedingte Wärmebrücken
  • Der Kondensatbildung durch ein Temperaturgefälle zwischen Massivbauteilen und Bauteilanschlüssen kann durch Baustoffe mit ähnlicher Wärmeleitfähigkeit entgegengewirkt werden.