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Sachverstand
setzen
Bevor Maßnahmen zur Schadensbeseitigung ergriffen werden, ist generell die Gesamtsituation im Umfeld der von Schimmel befallenen Fläche zu bewerten. Dazu werden bei Heinrich Schmid anhand einer Checkliste von einem Schimmelpilz-Sachverständigen unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Wo liegt die Ursache für Feuchtigkeit als Grundlage des Schimmelpilzbefalls?
  • in der Baukonstruktion (zum Beispiel Wärmebrücken)
  • in der Ausführungsqualität (zum Beispiel Dämmung)
  • in der Bauteildurchfeuchtung (zum Beispiel Leckagen, Rohrleitungsschäden, horizontale Durchfeuchtung bzw. vertikal aufsteigende Feuchte in Wänden)
  • in der nicht ausreichenden oder falschen Lüftung/Heizung
  • in der zu kurzen Neubau-Austrocknungsphase (zum Beispiel im Rohbau und durch Feuchtgewerke wie Estriche und Putzarbeiten)

  • Wie weit dehnt sich der Schimmelpilz aus?

  • Schimmelpilzbefall > als 0,5 qm muss in jedem Fall durch eine qualifizierte Fachfirma behoben werden, die mit möglichen Gesundheitsgefährdungen und den erforderlichen Schutzmaßnahmen – auch durch die eingesetzten Reinigungsmittel – vertraut ist.

  • Welche Sanierungsmaßnahmen müssen geplant und durchgeführt werden?

  • Die mit Schimmel befallenen Stellen sind immer vollständig zu entfernen. Abschließend erfolgen
    der Wiederaufbau und die Feinreinigung des Objekts.

    Der Schimmelpilz-Sachverständige übernimmt auch die Abnahme des Bauwerks, einschließlich der Kontrolle des Sanierungserfolges, und informiert Nutzer über Änderungen im Nutzungsverhalten aufgrund der Sanierung.
Schimmelgutachten Bild 374
Schimmelgutachten Bild 375
Schimmelgutachten Bild 376