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Welche Risse im Haus sind gefährlich?

Risse in der Wand unterscheidet man im Wesentlichen zwischen vier Kategorien: Putz-, Schwind-, Spannungs- und Setzrissen. Nicht jeder Riss ist gefährlich, jedoch sollten Veränderungen genau beobachtet und im Zweifel ein Experte kontaktiert werden.

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Welche Risse an der Wand müssen saniert werden?

Bei Rissen an der Wand wird meist unter 4 verschiedenen Arten von Rissen unterschieden: Putzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse und Setzrisse. Nicht alle Risse gelten als gefährlich, sollten jedoch beobachtet und von einem Fachmann abgeklärt werden.

Arten von Rissen in der Wand:

  • Putzrisse: Diese treten häufig am Putzgrund oder unterschiedlichen Untergründen am Mauerwerk auf und sind in der Regel unbedenklich. Diese können einfach verspachtelt werden.
  • Schwind- & Spannungsrisse: Weisen auf einen Baumangel hin, ausgelöst durch das zu schnelle Trocknen von Beton oder Spannungen im Mauerwerk.
  • Setzrisse: Tiefere Risse in der Wand welche durch das Setzen des Bodens unter dem Gebäude entstehen. Sie können gefährlich sein und müssen immer von Fachkräften saniert werden.
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