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Feuerschutztüren vs. Rauchschutztüren – was ist der Unterschied?

Eine reine Feuerschutztür (z. B. T30) stoppt Flammen, ist aber nicht automatisch rauchdicht, während eine Rauchschutztür nur die Rauchgasausbreitung (z. B. in Fluren) verhindert.

Feststellanlage FSA Brandschutztuer

Feuerschutztüren vs. Rauchschutztüren – was ist der Unterschied?

Obwohl die Begriffe umgangssprachlich teils fälschlicherweise als synonym verwendet werden, gibt es technisch einen großen Unterschied: Eine Feuerschutztür (z.B. T30) hält zwar Flammen auf, ist aber nicht zwangsläufig rauchdicht. Daneben existieren hingegen auch reine Rauchschutztüren, die zwar Schutz vor Rauch bieten, aber keinen definierten Widerstand gegen das Durchdringen von Feuer und Hitze. Sie kommen oft bei der Abtrennung zu notwendigen Fluren zum Einsatz.

Optimal sind Türen, die beide Aspekte kombinieren: eine Brandschutztür mit einer zusätzlichen Rauchschutzfunktion (z.B. T30 RS Brandschutztür). Türen dieser Art stoppen das Feuer für 30 Minuten und verhindern gleichzeitig den Durchtritt von kaltem und heißem Rauch. Türen dieser Art verfügen technische Sicherungsmechanismen, wie z.B. dreiseitig umlaufende Dichtungen, sowie eine mechanisch absenkbare Bodendichtung.

Brandschutzleistungen
Leistung

Brandschutz

Die Einführung der Rauchmelderpflicht hat sich positiv ausgewirkt. Jedoch ist jedes Opfer eines Brandes eines zu viel. Es ist unser aller Pflicht, den Brandschutz konsequent zu betreiben und zu verbessern. Dies beginnt bei der Planung des Neubaus und endet beim alltäglichen Schließen der Brandschutztüren im Büro.

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